Eine Entscheidung sollte „möglichst richtig“ sein
(weil es absolut keinen Sinn macht, eine „möglichst falsche Entscheidung“ anzustreben).

Diese „Binsenweisheit/Selbstverständlichkeit“ ist theoretisch leicht zu akzeptieren, wird aber wegen der sich daraus ergebenden Konsequenzen praktisch nur selten umgesetzt:
„Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie“.
(Verfasser*in ist leider unbekannt).


Warum ?
Weil jede Entscheidung ein Problem lösen soll, also im Sinne einer bestimmten Zielsetzung getroffen wird.
Damit besteht zunächst das große, große Risiko, ein „falsches Ziel“ zu verfolgen.
Damit gibt es weiterhin (gerade auch in der Politik) noch das zusätzliche „Fehler-Risiko“, dass es sich „zielgerichtet“ um eine: „so gewollte/politische Entscheidung“ handelt, also eine, die noch nicht einmal „ergebnisoffen“ gesucht und getroffenen wird.
Für diese Art von Entscheidungen werden dann lediglich („verkaufsfähige“) Argumente gesucht, und man kann fast sicher sein, dass es keine „möglichst richtigen Entscheidungen“ sind.
Bei ihrem Zustandekommen werden nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht alle Faktoren wirklichkeitsgetreu berücksichtigt, die zum Entstehen der „politisch gewollten Situation“ beitragen/führen sollen.

     Für die SBPartei gilt daher das Handlungs-Motto:
     „Halte Dich an die Wirklichkeit, dann hält die Wirklichkeit Dich“.

Was hat das überhaupt mit der SelbstbestimmungsPartei“ zu tun ?

Da die Bürger*innen eines Staates (unabhängig von der Regierungsform !!!) real immer alles verantworten müssen, was als Folge politischer Entscheidungen entsteht, haben sie naturgemäß ein hohes Interesse daran, dass keine „falschen Entscheidungen“, sondern „möglichst richtige Entscheidungen“ getroffen werden.
Von daher hat die Regierungsform: „Demokratie“ für die Bürger*innen den wesentlichen Vorteil, dass sie (je nach Art der gelebten Demokratie)  mehr oder weniger über das mitbestimmen können, was sie verantworten sollen.

Die SelbstbestimmungsPartei versteht sich als die parlamentarische Vertretung jener Bürger*innen, die  politisch, aber nicht parteipolitisch interessiert sind.
Damit ist sie offen für die Problemlösungs-Ideen aller Parteien, Wählergemeinschaften und sonstigen Akteure, die sich um die Verbesserung der Verhältnisse in Deutschland (und auf der Welt) bemühen.
Aus diesem Grund können auch die politisch interessierten Bürger*innen jeweils parteiunabhängige und problembezogene/sachorientierte Entscheidungen anstreben und treffen.

Das schafft tendenziell Vertrauen in die Qualität dieser Entscheidungen, gerade auch bei jenen Bürger*innen, die sich nicht für Politik und schon gar nicht für „Parteipolitik“ interessieren.
Und da es ganz bewusst zur „Mitwirkung bei der politischen Willensbildung“ durch die SelbstbestimmungsPartei gehört, diese „qualifizierten Bürger*innen-Entscheide“ in den Parlamenten zu vertreten, lässt sich dieses allgemeine Vertrauen in politisch interessierte, aber unabhängige Bürger*innen guten Gewissens auf die SBPartei selbst übertragen, so dass es an Wahltagen mit ihr eine vertrauenswürdige (und leicht zu kontrollierende) Wahlmöglichkeit für alle Bürger*innen gibt.
Egal, ob sie mehr oder weniger politisch interessiert sind.
Und je stärker der Zuspruch an der Wahlurne ausfällt, desto häufiger werden in den Parlamenten
parteiunabhängige, problembezogene/sachorientierte Entscheidungen getroffen.

Termine (Ticker)

Mo Sep 24 @18:30 -
Info-Treff