Wie im Absatz: „Einleitende Gedankengänge/An was mal erinnert werden sollte“ näher erläutert wurde (und natürlich wie auch in Art. 20,2 GG festgelegt), „geht die Staatsgewalt vom Volke“, und nicht von der Regierung aus.

Konsequenterweise wird die  SelbstbestimmungsPartei daher keine Regierungs-Beteiligung anstreben, um die schädliche, aber mittlerweile gewohnte/übliche Vermischung von:

„Vollziehender Gewalt“ (=Regierung /„Exekutive“) und: „Gesetzgebung“ (=Parlament /„Legislative“)

zu vermeiden.
Denn sonst wäre die „Gewaltenteilung“ ja nicht nur völlig sinnlos „erfunden“ worden, sondern hätte dann auch noch diesen Stellenwert („immerhin“ Artikel 1 GG !!!) zu Unrecht erhalten !



Sollte es (von: „unwahrscheinlich“ über: „wider Erwarten“ und: „möglicherweise“, bis hin zu: „wahrscheinlich“) dazu kommen, dass die „SBPartei“ mehr als 50 % der Stimmen bei einer Wahl auf sich vereinigen kann, würde sie eine entspreche Abfrage bei den Bürger*innen im Rahmen der Wahlkreisversammlungen starten, um dieses Thema neu bewerten zu lassen.
Zumindest bis dahin können die bestehenden Parteien also „unbesorgt sein“.

Aber in der „komplizierten Regierungsverantwortung“ zu sein, scheint ohnehin bisweilen als „Bitte um Verständnis“ dafür zu dienen, dass man es etwas einfacher damit haben möchte, bestimmte politische Vorhaben zu verwirklichen, die man als (Koalitions-)Regierung (mit Wahlaussagen /Wahlversprechen „am Hals“) „durchsetzen“ will, bzw. zu denen man sich berechtigt fühlt, nachdem man eine Wahl mit entsprechenden Programm-Aussagen gewonnen hat.
Die „Regierungsverantwortung“ (was zugegebenermaßen wichtig klingt) steht dabei faktisch jedoch auf der gleichen niedrigen Wertstufe wie die „politische Verantwortung“.
Sprich: sie ist nur das Risiko der Abwahl wert (und …   wenn es ganz schlimm kommt, vielleicht noch einen „Minus-Punkt“ in der Geschichtsschreibung).

Die reale Verantwortung tragen auch hier die Bürger*innen in ihrer Gesamtheit.
Und genau diese Bürger*innen werden „gerne und mit vollem Herzen“ alle Bundeskanzler*innen
in Sachen:  „Ausübung der Richtlinienkompetenz“ unterstützen, sofern es bezüglich dieser vorgeschlagenen Richtlinien mehr gute Gründe dafür, als schlechte Gründe dagegen gibt.

Diese Bundeskanzler*innen müssen dann auch keine „Parlamentsmehrheit“ mehr hinter sich haben und/oder können auch gerne parteilos sein.
Sie sie dürfen sich nämlich auf politisch interessierte, aufgeklärte Bürger*innen in den WahlkreisVersammlungen verlassen.
Und damit indirekt auch auf jene, die als „politisch nicht interessierte“ Bürger*innen  ihren „politisch interessierten“ Zeitgenoss*innen durch die Wahl der „SBPartei“ ihr Vertrauen ausgesprochen haben.

Und umgekehrt werden die Bürger*innen wissen, was sie an einer Regierung haben, die:
„sie lehrt, sich selbst zu regieren“.




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